Stadtratssitzung vom 11.02.2020

Die Auswirkungen durch ein Fehlen eines städtischen Entwicklungskonzeptes

Zunächst lag ein Antrag vom „Nachbarn“ des Centrum Bavaria Bohemia auf Nutzung von zwei Büroarbeitsplätzen im Obergeschoss des „ehemaligen Zächanwesens“ vor.
Die Bürgermeisterin informierte den Stadtrat darüber, dass der Manager der ILE Brückenland Bayern-Böhmen auch sein Büro hier haben werde.
Insgesamt könnte man vier Arbeitsplätze im Obergeschoss einrichten.
Damit wäre eine dauerhafte Nutzung des Obergeschosses möglich.
Im Untergeschoss konkretisiert sich jetzt erst eine Nutzung in Form eines Gemeinschaftshauses, dass heißt, ein Multifunktionsraum für Vereine einschließlich CeBB sowie für die Stadt (Trauungen, Versammlungen, …).
Interessant war der Hinweis der Bürgermeisterin, dass die vorhandenen Räumlichkeiten im CeBB ebenfalls von Vereinen sowie von der Stadt genutzt werden können (siehe auch http://schiller-thomas.de/berichte/cebb/cebb antrag abgelehnt.html).

Gleichzeitig wurde auf der Sitzung ein Nutzungskonzept für die ehemalige Turnhalle vorgestellt. Diese soll für ein „Mehrgenerationen-Aktivtreff“ umgebaut werden.

Mein Fazit:
Wir haben ein Überangebot an Multifunktionsräumen / Versammlungsräumen geschaffen, was zu einer wirtschaftlichen Konkurrenz in der Auslastung führen wird.
Ich bin der Meinung, mit einem städtischen Entwicklungskonzept hätte man frühzeitig das räumliche Überangebot festgestellt und Finanzmittel in andere Projekte investieren können.

Antrag vom CeBB zur Nutzung von Büroräumen im Anwesen Weidinger Straße 4

Unterschriftenliste für Seniorenwohnheim

Kommunales Förderprogramm

Innenraumkonzept für die Sporthalle

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