Der „Prophet“ gilt nichts im eigenen Land

Bild Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

Das CeBB in Schönsee hat einen außerordentlichen Ruf weit über Verwaltungs- und Landesgrenzen hinaus. Dies wird auch immer so von den CSU-Granden gesehen.
Das so ein Ruf in unmittelbarer Nähe nicht wahrgenommen wird, erscheint verwunderlich, wie sonst hätten die Gemeinderäte von Stadlern und Weiding mit ihren Bürgermeistern die Bitte um finanzielle Unterstützung des CeBB`s von Bürgermeister Kreuzer mit jeweils 9:0 Stimmen abgelehnt. Die Begründung ist schlichtweg einfach gehalten: man sieht in der Institution keinen finanziellen Mehrwert für die eigene Gemeinde.
O.K. – soweit zu der Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schönsee und den Gemeinden Stadlern und Weiding.
Aber gehen wir mal ins Detail:
Weiding profitiert dank seiner bestehenden Gastronomie sehr wohl vom CeBB (bayerisch-böhmische Musik- und Biernacht), und Stadlern könnte von dem Programm „Das grüne Band“, federführend von Frau Dr. Hofinger und dem Team im CeBB, mit dem vernetzten Programm zum sanften Tourismus durchaus profitieren, aber anscheinend haben sich die Gemeinden aus der Tourismusförderung schon verabschiedet.
Oder liegt es an der Lichtarmut des sich verabschiedenden Jahres 2020, daß die Bürgermeister in eine gewisse Kurzsichtigkeit und Schläfrigkeit verfallen?
Dann könnte man ja auf das Frühjahr 2021 hoffen.



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