Wahlversprechen: „Schönsee auf dem Weg zur grünen Stadt!“

Schönsee auf dem Weg zur grünen Stadt
Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay


Mit diesem Thema möchte ich eine neue Informations- bzw. Dialogreihe, mit Ihnen, liebe Leser, beginnen. Im Wahlkampf hatten wir einige Themen angeschnitten, die uns als Freie Wähler Gemeinschaft allesamt am Herzen liegen. So möchte ich in einer lockeren Reihenfolge über den Stand der Dinge berichten, die wir mit auf den Weg gebracht haben, oder die im Gespräch bzw. sich in der Planungsphase befinden.

Fangen wir also an:

Am Wasserradl wurden die Treppenstufen neu ausgerichtet, und endlich wurde durch den Bauhof das viele Unkraut mit den Sträuchern sorgfältig entfernt. Der Untergrund wurde für das neue Bepflanzen hergerichtet, und wir warten jetzt auf die Unterstützung von Frau Schmid vom Landratsamt, die uns bei der Auswahl der Bepflanzung helfen soll. Auch wird ihr fachliches Wissen für die weitere Bepflanzung des Kurparks gebraucht.

Das Thema Biodiversität auf städtischem Grund wird angegangen, und hier liegt noch sehr viel Arbeit vor uns. Aber eines kann man schon sagen, dass am Volksfestplatz der „Rodelberg für Kinder“ zu einer Blumen- und Kräuterwiese umgestaltet wird. Dasselbe soll auch an der Freifläche oberhalb der Abwasserzisterne am Jochelweg geschehen.

Die laufende Grünschnittpflege entlang der öffentlichen Bereiche des Kurparks soll auch unter dem Aspekt einer möglichen Vielfalt an Flora und Fauna neu bewertet werden.

Der nächste und sehr wichtige Schritt betrifft die Kurparkwege. Wie man beim Regenwetter unschwer erkennen kann, kann das Regenwasser vom Weg nicht mehr abfließen. Hier werden die begleitenden Rasenflächen abgetragen und neu angelegt, damit das Wegeprofil höher ist als die Rasenfläche. Diese Arbeiten werden erst im Frühjahr begonnen, damit der Rasensamen schnell aufgeht, und wir Fußgänger nicht jetzt schon im Morast versinken.

Mit den städtischen Gebäuden (CeBB, Feuerwehrhaus, Rathaus, Zächanwesen, Schule) wie auch mit den neuen vorgesehenen größeren Bauvorhaben hat der Stadtrat schon gemeinsam die Entwicklung eines kommunalen Energiekonzeptes angeregt.

Wir, die FWG, favorisieren den Weg „weg vom Heizöl“ bzw. Verzicht auf den Einsatz fossiler Energie (dazu gehört auch Erdgas) zugunsten von nachwachsenden Rohstoffen, sprich unseren Waldreichtum. Die Stadt Schönsee besitzt Wälder und zusammen mit unseren Waldbauern kann man einen örtlichen Absatzmarkt erschließen. Damit würden wir alle einen Beitrag zur Klimaneutralität leisten und gehen der vorgesehenen Steuerlast aus dem Weg. Sicherlich wäre dieser Weg auch für die Anwohner der städtischen Gebäude von Interesse.

Wir sind zuversichtlich, dass der komplette Stadtrat diesen Weg mitgehen wird!



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